12.05.2017

Krieger + Schramm feiert 25-jähriges Bestehen

„Hoch Hinaus“ soll es auch in Zukunft gehen


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Was einst als reines Bauunternehmen in Dingelstädt begann entwickelte sich bis heute zu einer leistungsstarken Unternehmensgruppe mit Standorten in Kassel, Frankfurt/Main und München. Doch der Hochbau-Spezialist hat noch nicht genug. Die Erfolge der letzten Jahrzehnte spornen zusätzlich an, sich auch in Zukunft ambitionierte Ziele zu stecken und zu erreichen.

Als 1992 der Betrieb aufgenommen wurde, waren die Gründer Matthias Krieger und Michael Schramm noch allein und nahmen alles selbst in die Hand. Schnell wuchs die Mannschaft an, man stellte eigene gewerbliche Mitarbeiter ein, bildete aus und formte ein starkes Team für die, damals noch ausschließlichen, Rohbauarbeiten. Von Beginn an stand die Qualität im Vordergrund – 1998 wurde das ganzheitliche Qualitätsmanagement-System eingeführt und seitdem jährlich durch den TÜV Hessen geprüft und zertifiziert. Im Jahr 2000 wurde das QM-System dann mit dem Thüringer Staatspreis für Qualität ausgezeichnet – der erste große Preis, dem noch viele folgen sollten.

Die Expansion ging dann auch relativ schnell. In 1999 wurde die Niederlassung in Kassel/Lohfelden gegründet. Bis 2006 erwirtschaftete das Unternehmen in Nordhessen und Südniedersachsen den Hauptumsatz. Krieger + Schramm etablierte sich in diesen Jahren nicht nur als „Rohbauer“ und Generalunternehmer für externe Bauherren und Auftraggeber, sondern begann eigene Wohnbauprojekte zu entwickeln und als Bauträger zu vermarkten. Als logische Konsequenz der nachhaltigen Wachstumsstrategie suchte man nach weiteren, lohnenswerten Märkten. Und wurde 2006 in Frankfurt am Main fündig – das erste Büro öffnet in der Senckenberganlage. Die Quartiersentwicklung des damals neu entstehenden Stadtviertels „Riedberg“ konnte man bis heute maßgeblich und erfolgreich begleiten, mitgestalten und mit zahlreichen Wohnbau-Projekten bereichern. Seitdem ist das Team in Frankfurt stetig gewachsen, vor allem im technischen Bereich sowie in der Projektentwicklung und im Vertrieb. Heute wird in etwa 80 % des Gesamtumsatzes im Rhein-Main-Gebiet erwirtschaftet. Im Jahr 2016 ging es für Krieger + Schramm weiter in Richtung Süden: Die vierte Niederlassung wurde in München/Hallbergmoos gegründet. Als Wohnbau-Spezialist liegt hier der Fokus ganz gezielt auf der Entwicklung und Vermarktung von Bauträger-Projekten.

Über alle Jahre hinweg stand stets die Freude am Bauen im Vordergrund. Für die Kunden und Bauherren wurde eigens ein Kundenbegeisterungsprogramm entwickelt – das Bauen wird zu einem positiven Event und Erlebnis. Die Positionierung als Experte im Hochbau wurde weiter ausgebaut sowie weiterentwickelt. Nicht nur die enge und vertrauensvolle, sondern vor allem das Thema „Wohngesundes Bauen“ gilt als Alleinstellungsmerkmal von Krieger + Schramm. „Wir sorgen uns um die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Kunden – sie sollen ihrem Zuhause nicht krank werden, durch unnötige Schadstoffe aus den Baustoffen oder durch Elektrosmog. Daher arbeiten wir seit Jahren an Lösungen, die die Belastung der Bewohner minimieren.“, beschreibt Geschäftsführender Gesellschafter Matthias Krieger diese Besonderheit der Krieger + Schramm Wohnbauprojekte.

Nicht nur das Wohlbefinden der Kunden ist dem Projektentwickler und Bauträger wichtig. „Ohne Mitarbeiterbegeisterung keine Kundenbegeisterung!“ – so beschreibt es Krieger etwa auch bei seinen zahlreichen Vorträgen. Und er lebt es auch im eigenen Unternehmen. Ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement, zahlreiche Maßnahmen für die Familienfreundlichkeit oder ein umfangreiches Prämiensystem mit einer Mitarbeitergewinn- und Kapitalbeteiligung zählen zu den Besonderheiten.

Mittlerweile zählen etwa 85 Mitarbeiter zur Unternehmensgruppe, die einen Jahresumsatz von ca. 50 Mio. Euro erwirtschaften. Mit über 1.000 Referenzen hat Krieger + Schramm in 25 Jahren seinen Expertenstatus im Hochbau bewiesen. Auch für die Zukunft stehen alle Zeichen auf Wachstum. Bis 2025 soll der Umsatz auf über 100 Mio. Euro gesteigert werden. Dies ist vor allem durch gezielte Projektentwicklungen in den Wachstumsregionen möglich. So soll auch bald eine fünfte Niederlassung in Berlin eröffnet werden. Die Erfolgsgeschichte geht weiter, ganz nach dem Motto „Hoch Hinaus“.

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