28.10.2018

Ein Projekt der Superlative: Krieger + Schramm Team besteigt Kilimandscharo

Der höchste Berg Afrikas als Höhepunkt eines ganz besonderen Projekts


Dingelstädt/Arusha (Tansania)

Das Projekt „Hoch hinaus – Krieger + Schramm ohne Grenzen“ führte ein Team von Mitarbeitern bis auf den höchsten Berg Afrikas. Über verschiedene Meilensteine, wie den Brocken oder die Zugspitze, kam man dem großen Ziel immer näher. Nun wurde „das Dach Afrikas“, der Kilimandscharo erfolgreich von 9 Teammitgliedern bestiegen. Dabei stand nicht der Spaß oder das Abenteuer im Vordergrund. Vielmehr ging es um die gemeinsame Herausforderung, das Teambuilding und um das Verlassen der eigenen Komfortzone.

2017 startete das Team-Projekt „Hoch hinaus – Krieger + Schramm ohne Grenzen“. Es konnten direkt erfolgreich der Brocken und die Zugspitze als Meilensteine zum großen Ziel erreicht werden. Viele Mitarbeiter waren beteiligt und konnten daran teilhaben – es waren allesamt Erlebnisse, die das gesamte Team zusammenschweißten. Vor allem die Zugspitze inklusive einem unerwarteten Schneesturm war ein Vorgeschmack auf das, was in Afrika auf das Team zukommen würde. 2018 sollte es noch höher hinausgehen. Der Kilimandscharo mit seinen 5.895 m sollte das Ziel für eine Gruppe von 9 Mitarbeitern sein. Die Vorbereitungen darauf waren organisatorisch als auch körperlich herausfordernd, viele Stunden wurden neben der Arbeit geopfert, um das Projekt in die Realität umzusetzen.

Ideengeber war Geschäftsführer Matthias Krieger selbst. Er wollte mit diesem Projekt seinen Mitarbeitern die Chance geben, eine Herausforderung außerhalb des täglichen Arbeitens zu bewältigen. Nur durch das Verlassen der eigenen Komfortzone können sich Menschen weiterentwickeln. Und das ist das Ziel von Krieger – er möchte seinen Mitarbeitern helfen sich stets weiterzuentwickeln. Und ein solches Projekt bietet alle Möglichkeiten. Vor allem Christopher Conrady, ehemaliger Student und jetziger Projekteiter in München kam eine besondere Rolle zu. Er übernahm die Verantwortung und leitete die Projektgruppe inklusive Organisation von Beginn an. Er erinnert sich noch gut an den Anruf von seinem Chef. „Damals rief mich Herr Krieger an und fragte, ob ich Lust hätte, den Kilimandscharo zu besteigen. Ich war sofort begeistert, musste jedoch anschließend erstmal schauen, wo der Berg liegt und wie hoch er denn überhaupt ist.“, erinnert sich Conrady.

 „Und wenn du zweifelst, schau nicht zur Bergspitze. Schau ins Tal, um zu sehen, was du schon alles geschafft hast.“ So verabschiedeten uns unsere Lieben bevor wir zum Kilimanjaro Airport aufgebrochen sind. Das Team bestand aus Mitarbeitern aus den Niederlassungen Dingelstädt, Kassel, Frankfurt und München der Unternehmensgruppe. Sie machten sich auf mit dem Ziel, den höchsten Berg des afrikanischen Kontinentes zu besteigen – den Kilimandscharo. Ein Projekt, welches eine riesige Faszination in dem Unternehmen und darüber hinaus ausübt.

 Diese Faszination trat auch vor Ort auf. Tansania als Land hat eine unglaubliche Wirkung, und auch die Menschen: liebevoll und gastfreundlich. So bildeten die K+S Abenteurer in den 6 Tagen, darunter auch Krieger selbst, mit den Guides und Trägern direkt ein funktionierendes Team. Dies brauchte es auch, um die ca. 100km Wegstrecke und über 4500 Höhenmeter zu bewältigen. Die Marangu-Route führte die insgesamt über 30-köpfige Gruppe vom üppigen Regenwald mit 30°C über arglose und windige Steppen bis hin zum schneebedeckten Gipfel mit -20°C. Der stetig geringer werdende Sauerstoffgehalt tat dann sein Übriges, um den Bergsteigern alles abzuverlangen. Doch alle Anstrengungen wurden belohnt: mit beeindruckenden Momenten, faszinierenden Erlebnissen und Erfahrungen, die die Teilnehmer ihr Leben lang nicht vergessen werden. Vor allem der Gipfeltag brachte alle an Ihre Grenzen – die Strecke, der Weg, der Anstieg, die Höhe, die Kälte, die Anstrengungen der vergangenen Tage. Bei allen war die Erleichterung und Freude groß, als der Gipfel endlich erreicht war. „Ein unbeschreibliches Gefühl. Voller Stolz und Glückseligkeit konnten wir es kaum fassen, dass wir es tatsächlich geschafft haben.“, erzählt Conrady stolz.

 „Dass der gesamte Trip eine besondere Erfahrung war, stimmten alle Bergsteiger zu. Ebenso, dass sie an ihre Grenzen und darüber hinaus gegangen sind. Die Herausforderungen konnten nur im Team bewältigt werden. Das Team ist zusammengewachsen, jeder Einzelne hat sich weiterentwickelt. Und genau das war das Ziel dieses Projekts. Ich möchte meine Mitarbeiter stärken und Ihnen die Chance geben, über sich hinaus zu wachsen.“, fasst Unternehmer Krieger zusammen. Und für die weitere Entwicklung sind schon weitere Projekte in Planung. Man darf gespannt sein, wie das Projekt „Hoch hinaus – Krieger + Schramm ohne Grenzen“ weitergeht.

Hier finden Sie weitere Impressionen von der Reise.